Policy & Positionen
Circular Economy braucht verlässliche RAHMENBEDINGUNGEN
Circular Black Forest bringt Perspektiven aus Wirtschaft, Wissenschaft, Verwaltung und Praxis zusammen und übersetzt diese in konkrete Positionspapiere und Stellungnahmen. Unsere Empfehlungen basieren auf Projekterfahrung, regionalen Stoffstromanalysen, Netzwerkarbeit im Dreiländereck und engem Austausch mit Unternehmen sowie kommunalen Akteuren.
Wir verstehen Circular Economy nicht als abstraktes Leitbild, sondern als strukturpolitische Aufgabe: Sie betrifft Innovationsförderung, Flächennutzung, Beschaffung, Bildung, Industriepolitik und regionale Wertschöpfung gleichermaßen.
Circular Economy ist kein Nischenthema – sie ist ein Standortfaktor für den Schwarzwald.
Und eine fundierte Stimme aus der Region.
Als zentrale Anlaufstelle für Circular Economy im Schwarzwald bündeln wir Expertise aus unseren Projekten – darunter kreisläuft, Circular Synergies und Circular Länd – und leiten daraus konkrete Handlungsempfehlungen ab.
Dabei schlagen wir die Brücke zwischen Praxis und Politik:
– Wir identifizieren strukturelle Hürden.
– Wir benennen regulatorische Hebel.
– Wir zeigen realistische Umsetzungspfade auf.
Unsere Positionspapiere richten sich an politische Entscheidungsträger auf kommunaler, Landes- und Bundesebene sowie an Institutionen der Regionalentwicklung.

Februar 2026
Kreislaufwirtschaft als Zukunftsmotor für Baden-Württemberg
Dieses Positionspapier zur Landtagswahl zeigt, warum Circular Economy für Baden-Württemberg ein industriepolitisches Zukunftsfeld ist – und keine Nische. Wir empfehlen eine verbindliche Landesstrategie mit klaren Prioritäten: moderne Infrastruktur, zirkuläre Produkte und Geschäftsmodelle, starke Kommunen sowie gezielte Investitionen in Wissen und Innovation. So kann Baden-Württemberg Wettbewerbsfähigkeit sichern, Rohstoffabhängigkeiten reduzieren und zur führenden europäischen Region zirkulärer Wertschöpfung werden.
Januar 2026
Kreislaufwirtschaft als Chance für starke, zukunftsfähige Gemeinden
In diesem Policy Brief zeigen wir, warum Kommunen zentrale Hebel für Circular Economy in der Hand halten – von Abfallwirtschaft und Beschaffung bis Stadtplanung und Bildung. Fünf strategische Handlungsfelder machen deutlich, wie Gemeinden Kosten senken, regionale Wertschöpfung stärken und Versorgungssicherheit erhöhen können. Praxisbeispiele aus Freiburg, Straubenhardt und Freiamt zeigen: Zirkuläre Transformation ist lokal umsetzbar, wenn Kommunen aktiv gestalten.

Gemeinsam Rahmen setzen
Wir verstehen unsere Veröffentlichungen als Einladung zum Austausch. Circular Economy gelingt nur, wenn Rahmenbedingungen, Förderinstrumente und regionale Strategien ineinandergreifen.


